Der VERBOTENE Amazon-Hack 🚫 (Den fast ALLE BESTSELLER nutzen!)
- Sandra Andres

- vor 3 Tagen
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In diesem Video spricht Autorenträume (Sandra Andrés) über eine weit verbreitete, aber riskante Praxis im Selfpublishing: Das „Keyword-Stuffing“ im Titel- und Untertitelfeld bei Amazon KDP. Hier erfährst du, warum so viele Bestseller dieses Risiko eingehen und wie du einen sicheren Mittelweg findest.
Der „verbotene“ Hack: Viele Autoren nutzen das Untertitelfeld bei Amazon nicht für einen echten Titel, sondern als SEO-Abladestation für Keywords wie „Liebesroman“, „Drachen“ oder „Schottland“ [00:29].
Die Amazon-Regel: Laut Richtlinien darf im Titel- und Untertitelfeld nur das stehen, was auch tatsächlich auf dem Buchcover abgebildet ist [00:39]. Zusätzliche Werbesprüche oder reine Keyword-Listen sind offiziell untersagt.
Das Dilemma mit dem Algorithmus: Der Amazon-Algorithmus gewichtet Begriffe im Titel deutlich stärker als die versteckten Metadaten-Keywords [03:30]. Wer sich strikt an die Regeln hält, wird oft von der Konkurrenz überholt, die den Algorithmus mit Keywords „füttert“.
Die Gefahr: Auch wenn viele damit jahrelang durchkommen, riskiert man die Löschung des Buches oder im schlimmsten Fall die Sperrung des KDP-Kontos [05:12].
Der sichere Mittelweg: Eine legale Lösung ist es, den „SEO-Untertitel“ einfach grafisch dezent in das Coverdesign zu integrieren [06:28]. Wenn es auf dem Cover steht, darf es auch im Untertitelfeld bei Amazon stehen.
Nachhaltige Strategie: Wahre „Marketing-Badasses“ verlassen sich nicht auf kurzfristige Algorithmus-Hacks, sondern bauen eine starke Autorenmarke auf, sodass Leser gezielt nach ihrem Namen suchen [07:28].
Fazit: Wäge das Risiko als Unternehmerin genau ab. Willst du kurzfristige Sichtbarkeit durch Grauzonen oder ein langfristig sicheres Fundament für dein Business?
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